Stand: September 2026
Anbieterin ist:
Claudia Schober Coaching
Inhaberin: Claudia Schober
Nittenauer Str. 44 (1. Stock)
92436 Bruck i. d. Opf.
E-Mail: info@claudia-schober-coaching.de
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen der Anbieterin und ihren Kundinnen und Kunden über die angebotenen Dienstleistungen und digitalen Produkte.
Das Angebot richtet sich sowohl an Unternehmen und Organisationen als auch an Verbraucherinnen und Verbraucher. Verbraucher ist jede natürliche Person, die den Vertrag überwiegend zu privaten Zwecken abschließt. Unternehmer ist jede natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die beim Vertragsabschluss in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
Individuelle Vereinbarungen im Angebot oder Vertrag haben Vorrang vor diesen AGB.
Die Anbieterin erbringt insbesondere folgende Leistungen unter der Marke CS RISE®:
Konzeption, Begleitung und Auswertung von Mitarbeitendenbefragungen
digitale Inhalte und Produkte, beispielsweise Workbooks und Onlinekurse
Inhalt, Umfang, Ziel, Beteiligte, Termine und Dauer der jeweiligen Leistung ergeben sich aus dem individuellen Angebot, der Buchungsbestätigung oder einer gesonderten Vereinbarung.
Physische Bücher, die über Amazon angeboten werden, werden unmittelbar bei Amazon gekauft. Für diese Käufe gelten die Vertrags- und Geschäftsbedingungen von Amazon.
Die Darstellung von Leistungen auf der Website stellt noch kein verbindliches Vertragsangebot dar.
Bei individuell vereinbarten Leistungen kommt der Vertrag zustande, wenn die Kundin oder der Kunde das Angebot der Anbieterin in Textform annimmt oder die Anbieterin den Auftrag schriftlich oder per E-Mail bestätigt.
Bei unmittelbar buchbaren Leistungen oder digitalen Produkten kommt der Vertrag nach Abschluss des Bestellvorgangs und Zugang der Buchungs- oder Auftragsbestätigung zustande.
Die Kundin oder der Kunde ist verpflichtet, bei der Buchung vollständige und zutreffende Angaben zu machen.
Die Anbieterin konzipiert und erbringt die vereinbarten Leistungen fachlich eigenverantwortlich. Bei Prozessbegleitungen kann sie insbesondere:
den Entwicklungsprozess strukturieren,
Die Anbieterin ist berechtigt, Methoden, Ablauf und Schwerpunkt der Begleitung an die Entwicklung des Vorhabens anzupassen, soweit das vereinbarte Ziel und der wesentliche Leistungsumfang erhalten bleiben.
Ein bestimmter wirtschaftlicher, persönlicher oder organisatorischer Erfolg wird nicht geschuldet. Entscheidungen und deren Umsetzung im Unternehmen verbleiben bei den dafür verantwortlichen Personen.
Eine erfolgreiche Zusammenarbeit setzt die aktive und rechtzeitige Mitwirkung der Kundin oder des Kunden und der vereinbarten Beteiligten voraus.
Dazu gehören insbesondere:
Verzögerungen, die durch fehlende oder verspätete Mitwirkung entstehen, können zu einer Anpassung des Zeitplans und des vereinbarten Aufwands führen. Zusätzliche Leistungen werden vor ihrer Durchführung abgestimmt und gesondert berechnet.
Die Anbieterin ist zertifizierter CommPass Plus Coach und kann die KI-gestützte Sprachanalyse nach vorheriger Vereinbarung in die Begleitung einbeziehen.
Die Analyse liefert Hinweise auf Kommunikationsmuster und den eigenen Führungsstil. Die Ergebnisse werden im jeweiligen beruflichen und persönlichen Kontext eingeordnet und dienen als Grundlage für Reflexion, Führung und Zusammenarbeit.
CommPass Plus ersetzt weder eine persönliche fachliche Einschätzung noch betriebliche Entscheidungen. Aus Analyseergebnissen werden keine automatisierten Entscheidungen über Teilnehmende oder Beschäftigte abgeleitet.
Der konkrete Einsatz, die betroffenen Personen, die benötigten Daten und die Form der Auswertung werden vorab vereinbart.
Auf Wunsch übernimmt die Anbieterin die Konzeption, Organisation, Durchführung und Auswertung von Mitarbeitendenbefragungen in Zusammenarbeit mit einem geeigneten Drittanbieter.
Art, Umfang, Kosten und datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen werden vor der Beauftragung gesondert vereinbart. Soweit für die Durchführung Einwilligungen, betriebliche Abstimmungen oder die Beteiligung einer Mitarbeitervertretung erforderlich sind, liegt deren rechtzeitige Veranlassung im Verantwortungsbereich des beauftragenden Unternehmens, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
Die Anbieterin darf zur Erbringung vereinbarter Leistungen fachlich geeignete Drittanbieter oder Erfüllungsgehilfen einsetzen. Die Verantwortung der Anbieterin für die von ihr geschuldeten Leistungen bleibt davon unberührt.
Vereinbarte Termine sind verbindlich.
Leistungen können in den Räumen der Anbieterin, beim beauftragenden Unternehmen, an einem gesondert vereinbarten Veranstaltungsort oder online durchgeführt werden.
Bei Onlineformaten sorgt die Kundin oder der Kunde für eine geeignete Internetverbindung sowie die erforderliche technische Ausstattung. Vorübergehende technische Störungen sollen der Anbieterin unverzüglich mitgeteilt werden.
Ton-, Bild- oder Videoaufnahmen von Veranstaltungen und Gesprächen sind nur mit vorheriger Zustimmung der Anbieterin und aller betroffenen Personen zulässig.
Unterkunft, Verpflegung, Wellnessleistungen oder sonstige Leistungen eines Veranstaltungsortes können Gegenstand eines eigenen Vertrags mit dem jeweiligen Drittanbieter sein. Soweit die Anbieterin diese Leistungen nicht ausdrücklich selbst anbietet, haftet der jeweilige Drittanbieter für deren Durchführung.
Es gelten die im jeweiligen Angebot, in der Buchungsbestätigung oder in der Produktbeschreibung genannten Preise.
Ob die gesetzliche Umsatzsteuer im Preis enthalten ist oder zusätzlich berechnet wird, ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder der Produktbeschreibung.
Zusätzliche Kosten, insbesondere Reise-, Übernachtungs-, Raum-, Material- oder Drittanbieterkosten, werden vorab vereinbart und im Angebot gesondert ausgewiesen oder nach der getroffenen Vereinbarung abgerechnet.
Rechnungen sind innerhalb der auf der Rechnung genannten Zahlungsfrist ohne Abzug fällig. Bei längerfristigen Prozessbegleitungen können Abschlagszahlungen oder eine monatliche Abrechnung vereinbart werden.
Gesetzliche Widerrufs- und Kündigungsrechte bleiben von den folgenden Regelungen unberührt.
Einzeltermine können bis 48 Stunden vor dem vereinbarten Beginn kostenfrei abgesagt oder verschoben werden.
Bei einer späteren Absage oder bei Nichterscheinen kann die vereinbarte Vergütung berechnet werden. Ersparte Aufwendungen und eine mögliche anderweitige Vergabe des Termins werden angerechnet.
Der Kundin oder dem Kunden bleibt der Nachweis gestattet, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
Eine Teilnahme kann bis 14 Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei storniert werden.
Bei einer späteren Stornierung werden folgende Beträge berechnet:
Ersparte Aufwendungen werden angerechnet. Der Kundin oder dem Kunden bleibt der Nachweis gestattet, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
Nach vorheriger Abstimmung kann eine geeignete Ersatzperson teilnehmen, sofern die Art der Veranstaltung dies zulässt.
Für unternehmensinterne Workshops, Veranstaltungen und längerfristige Prozessbegleitungen gelten vorrangig die im individuellen Angebot oder Vertrag vereinbarten Absage-, Verschiebungs- und Kündigungsbedingungen.
Fehlt eine individuelle Regelung, gelten für einzelne reservierte Veranstaltungstage die vorstehenden Fristen für Workshops. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Bestimmungen.
Kann die Anbieterin eine Leistung wegen Krankheit, höherer Gewalt oder eines anderen von ihr nicht zu vertretenden Umstands nicht erbringen, wird nach Möglichkeit ein Ersatztermin angeboten.
Kann kein geeigneter Ersatztermin vereinbart werden, werden bereits geleistete Zahlungen für die ausgefallene Leistung erstattet. Weitergehende Ansprüche bestehen nur nach Maßgabe der Haftungsregelungen dieser AGB.
Das gilt entsprechend, wenn eine Präsenzveranstaltung aufgrund äußerer Umstände in zumutbarer Weise online durchgeführt oder verlegt werden muss. Eine Änderung des Formats wird rechtzeitig mit den Beteiligten abgestimmt.
Laufzeit, Terminabstände und Möglichkeiten einer ordentlichen Kündigung ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot oder Vertrag.
Das Recht beider Vertragsparteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
Im Fall einer vorzeitigen Vertragsbeendigung werden die bis zum Wirksamwerden der Kündigung erbrachten Leistungen und bereits verbindlich beauftragten Fremdleistungen abgerechnet. Gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
Verbraucherinnen und Verbraucher haben bei Fernabsatzverträgen und außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht. Über dessen Voraussetzungen, Fristen und Folgen wird gesondert in einer Widerrufsbelehrung informiert.
Soll eine Dienstleistung auf ausdrücklichen Wunsch bereits während der Widerrufsfrist beginnen, ist hierfür eine gesonderte Erklärung erforderlich. Bei einem Widerruf kann für die bis dahin vertragsgemäß erbrachte Leistung Wertersatz zu leisten sein, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
Bei kostenpflichtigen digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger bereitgestellt werden, erlischt das Widerrufsrecht nicht allein deshalb, weil der Inhalt sofort verfügbar ist. Es kann erst erlöschen, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Dazu gehören insbesondere die ausdrückliche Zustimmung zum vorzeitigen Beginn, die Bestätigung der Kenntnis vom Verlust des Widerrufsrechts und die erforderliche Vertragsbestätigung.
Coaching, Sparring, Training und Prozessbegleitung sind keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung und ersetzen keine ärztliche, psychotherapeutische oder psychiatrische Diagnose oder Behandlung.
Bei gesundheitlichen Beschwerden oder psychischen Erkrankungen ist eine entsprechend qualifizierte medizinische oder therapeutische Fachperson hinzuzuziehen.
Die Kundin oder der Kunde trägt die Verantwortung für eigene Entscheidungen und Handlungen. Die Anbieterin schuldet die fachgerechte Durchführung der vereinbarten Leistung, jedoch keinen bestimmten persönlichen, gesundheitlichen, beruflichen oder wirtschaftlichen Erfolg.
Die Anbieterin behandelt Informationen, die ihr im Rahmen der Zusammenarbeit anvertraut werden, vertraulich. Gesetzliche Offenlegungs- und Aufbewahrungspflichten bleiben unberührt.
Bei Aufträgen durch Unternehmen werden Inhalte aus vertraulichen Einzelgesprächen nicht ohne Zustimmung der betroffenen Person an die Geschäftsführung oder andere Beteiligte weitergegeben. Übergreifende Erkenntnisse können in zusammengefasster oder anonymisierter Form in den Prozess einfließen, sofern keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind oder eine entsprechende Zustimmung vorliegt.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt nach den geltenden Datenschutzbestimmungen und der Datenschutzerklärung der Anbieterin. Soweit für einen Auftrag zusätzliche datenschutzrechtliche Vereinbarungen erforderlich sind, werden diese gesondert geschlossen.
Von der Anbieterin bereitgestellte Konzepte, Unterlagen, Präsentationen, Übungen, Workbooks, Auswertungen und sonstige Materialien sind urheberrechtlich geschützt.
Kundinnen und Kunden erhalten ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den vereinbarten Zweck. Unternehmen dürfen die Unterlagen innerhalb ihres eigenen Unternehmens für den vertraglich vereinbarten internen Zweck verwenden.
Eine darüber hinausgehende Vervielfältigung, Veröffentlichung, Bearbeitung, Weitergabe an Dritte, Verwertung für eigene Schulungsangebote oder kommerzielle Nutzung ist nur mit vorheriger Zustimmung der Anbieterin zulässig.
Zwingende gesetzliche Nutzungsrechte bleiben unberührt.
Die Anbieterin haftet unbeschränkt:
Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht haftet die Anbieterin nur für den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Kundin oder der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen.
Diese Haftungsregelungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen der Anbieterin.
Die Anbieterin ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit ihnen dadurch nicht der Schutz zwingender Bestimmungen des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts entzogen wird.
Ist die Kundin oder der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist der Geschäftssitz der Anbieterin Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung treten die gesetzlichen Regelungen.
Es gilt die zum Zeitpunkt des jeweiligen Vertragsabschlusses einbezogene Fassung dieser AGB.